Sie befinden sich aktuell in den Alexander Kornbrust Oracle Security Blog dt. Blog-Archiven für den folgenden Tag 14 Dez 2008.
- 10.2.0.4 (1)
- 11g (5)
- Allgemein (27)
- Auditing (1)
- Backdoor (2)
- Bücher (1)
- checkpwd (2)
- CPUApr2007 (1)
- CPUApr2008 (1)
- CPUJan2008 (3)
- CPUJul2007 (3)
- CPUJul2008 (1)
- CPUOct2007 (3)
- Database Vault (3)
- DOAG (2)
- Exploit (4)
- Forensik (1)
- Hedgehog (3)
- Inguma (1)
- Oracle (3)
- Oracle Security (25)
- Präsentation (3)
- rootkit (1)
- Security (6)
- Sentrigo (4)
- software (4)
- 18 Nov 2011: DOAG 2011 Präsentation "Best of Oracle Security 2011"
- 13 Apr 2011: Blackhat Training "Hacking and Securing Oracle (2 days)"
- 23 Mrz 2011: McAfee übernimmt Sentrigo
- 9 Apr 2010: DOAG Berliner Expertenseminare: Oracle Hardening & Patching / Auditing & Co.
- 1 Mrz 2010: Sentrigo stellt den neuen Security Scanner Repscan 3.0 vor
- 21 Jan 2009: Webinar - Best Practices for Database Security
- 15 Jan 2009: Buchvorstellung: Oracle Survival Guide
- 24 Dez 2008: Frohe Weihnachten & ein gutes neues Jahr
- 14 Dez 2008: Datenklau bei Berliner Landesbank
- 3 Dez 2008: DOAG 2008
Archive für 14 Dez 2008
Datenklau bei Berliner Landesbank
14 Dez 2008 von Alexander Kornbrust.
Wie die Frankfurter Rundschau am Donnerstag berichtete, wurde Ihr in einem Päckchen Microfilme und (separate) Unterlagen mit Kreditkarten-PINs der Berliner Landesbank (LBB) zugesendet. Wieder mal ein Fall, wie schnell Daten verschwinden können. Mich hat allerdings überrascht, dass heutzutage noch Microfilme verwendet werden und diese per Kurier durch die Lande geschickt werden.
Laut einer Erklärung der LBB besteht allerdings “keine Gefahr für das Vermögen der Kunden”. Wer die Erklärung genauer liest, erkennt die feine Formulierung “Die Landesbank Berlin legt Wert auf die Feststellung, dass – anders als berichtet – in dieser Datensendung keine Geheimnummern enthalten sind, die den Zugriff auf Kundenkonten ermöglichen”. Damit wird NICHT ausgeschlossen, dass in dem Paket Geheimnummern enthalten waren, sondern nur, dass die Microfilme keine Geheimnummern enthalten.
Für die Kunden (z.B. der Amazon/ADAC/Xbox-Live/AOL/Air Berlin/Simyo-Kreditkarte), deren Konto leergeräumt werden, ist dies jedoch keine große Hilfe.
Interessant war an diesem Fall noch der Umgang mit dem Datenleck. Die besorgten Kunden legten die Kunden-Hotline lahm, sozusagen ein Kunden Denial-of-Server (K-D.o.S.).
Geschrieben in Security, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »